Giovanni Deriu News

Abwechslung ist immer willkommen in Zeiten wie diesen. Was gegen den Lockdownfrust hilft? Richtig, leckere Speisen und gemeinsames Kochen, sowie Beisammensein, bei maximaler Einhaltung aller Maßnahmen.

Dieses Mal lassen wir lieber die Bilder sprechen, denn jede noch so schöne Beschreibung kann nie das leckere Essen und die Speisen einfangen.

Es war stets der ausdrückliche Wunsch der, über die Osterferien dagebliebenen, meist internationalen Schülern, dass man gemeinsam kochen und etwas Leckeres, verzehren, ja, schnabulieren, einfach genießen wolle.

Immer waren die Mentoren und pädagogischen Betreuer miteingebunden bei den Planungen, ansonsten aber haben die Schüler immer engagiert mitgemacht, den Teig ausgerollt und die Snacks und Feinheiten schön kredenzt.

Unterstützt von den Mentorinnen Lara Bareiß, Nicole Lindinger und Siggi Gundel, sowie auch von Mouad Bouzid, gestalteten die Schüler des Internats schöne Abende für den Teamspirit aber auch ein Wohlfühlgewicht für den Bauch.

Eine Fackelwanderung mit anschließendem Lagerfeuer, wer will da nicht mit dabei sein? Das Wetter passte, das Stockbrot in den Flammen duftete.

Der chinesische Schüler Jakob,  ein sehr guter Hobbykoch, schrieb die Zutaten zusammen und kochte am Ostermontag für das Abenddinner mit drei weiteren Helfern – Michael, Simon und Hamid - unter Mentorenaufsicht leckere Gerichte. Die chinesische Cuisine von Shanghai bis hinunter nach Guangzhou wurde quasi dargeboten - eine Speisenreise durch China. Ob Jakob selbst mal Topkoch werden möchte? Der chinesische Internatsschüler lachte: „Das weiß ich noch nicht, aber das Kochen macht mir Spaß, besonders für andere... “, es waren dann rund 25 Schüler, die die Mensa aufsuchten. Dass auch die Internatsleiterin, Mellanie Wies vorbeischaute und von den Speisen kostete, gab dem Dinner eine ganz besondere Note.

Ein Abend mit Crêpes kam jüngst ebenfalls bestens an. Der Duft strömte schnell durch den Gang des "Gartenhauses" und so kam ein kurzes Stelldichein im Stehen zustande. Die flachen französischen Teigfladen, ähnlich unserer Pfannkuchen, waren der Renner. Gefüllt mit Bananenstückchen und kleinen Schokowürfeln oder auch nur mit Schokoaufstrich, waren die Crêpes ein Genuss. Die Schüler hatten den Dreh schnell raus und brutzelten und falteten ihre Teigtaschen selbst.

Ein paar verschwanden dann aber wieder auf ihre Zimmer, sogar um noch ein wenig zu lernen. Von wegen ein voller Bauch studiert nicht gern...

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