… und das von Anfang an! Bereits das Aufnahmegespräch am Internat-Gymnasium Schloss-Schule nimmt deshalb relativ viel Zeit in Anspruch. Und regelmäßige intensive Gespräche ziehen sich auch später wie ein roter Faden durch den Alltag an Schule und Internat. 

Das Team aus Lehrern und Betreuern an der Schloss-Schule tauscht sich immer wieder mit den Schülern über ihre individuellen Einstellungen und das jeweilige Verhalten während des Unterrichts, in den Förderkursen, bei der Interaktion mit anderen und in der Freizeit aus…

Darüber hinaus werden die jeweiligen Arbeitsergebnisse umfassend analysiert, das Kommunikations- und Lernverhalten sorgfältig erfasst und im Team und mit den Schülern im Detail diskutiert. Außerdem tauschen sich die Verantwortlichen an unserem Internat regelmäßig mit den Eltern aus. Alles das mit dem Ziel, die individuellen Stärken und Schwächen sowie Neigungen und Abneigungen exakt einschätzen zu können.

... um die jeweiligen Potenziale zu ermitteln und darauf ausgerichtete Fördermöglichkeiten punktgenau zu definieren, ist es dabei vor allem notwendig, eine Vertrauensbasis zu schaffen. Gegenseitige Wertschätzung, Empathie und Engagement, pädagogisches Können sowie umfassende Erfahrung bilden die Basis, um sich mit den Schülern zielgerichtet austauschen zu können.

Eine ganz wesentliche Aufgabe besteht dabei darin, die Selbstsicht der Schüler zu schärfen und die Bereitschaft zu stärken, den individuellen Entwicklungsplan aktiv mitzutragen.

Manchmal erfordert es Umwege, um zum Ziel einer nach individuellen Maßstäben erfolgreichen Lebensstruktur zu gelangen. Deshalb ist die ganzheitliche Sichtweise der Schüler so wichtig. Auch (und gerade) Fähigkeiten außerhalb des engeren schulischen Bereichs können – je nach Person – der Schlüssel zum Erfolg sein. Die Schloss-Schule setzt deshalb auf die Erkennung aller Potenziale der Schüler – und verfolgt damit das System einer „Schule der Person“.

Hier erfahren Sie mehr über die spezifische Förderung der jeweiligen Potenziale.